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Gemeinde Antdorf

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Nachfolgend finden Sie hier einen Überblick zum Ort, mit den wichtigsten Daten zu Land und Leuten sowie Vereins- als auch komnualpolitische Gegebenheiten. Zur Gemeinde Antdorf gehören 11 Ortsteile bzw. Weiler.


Dies sind Breunetsried, Frauenrain, Rieden, Obersiffelhofen, Schwarzenbach, Dürnberg, Weidwies, Untersiffelhofen Gröben, Neuried, Schillersberg und Wasla. Antdorf liegt 633 m ü.M. Antdorf gehört zum Landkreis Weilheim-Schongau und liegt im Regierungsbezirk Oberbayern in der Region Oberland. Die Gemeinde hat 1120 Einwohner und eine Fläche von 2236 ha. Davon ca. 2100 ha für Landwirtschaft, Wald und Gewässer, der restliche Teil sind Siedlungs- und Verkehrsflächen.

 

Das rege Vereinsleben sorgt für keine Langeweile. Als Vereine sind hervorzuheben, Trachtenverein, Schützenverein, Sportverein, Veteranenverein, Eisstockclub, Feuerwehr, Gartenbauverein, Brauchtumsverein und Trommlerzug, Musikkapelle, Burschenverein, Fingerhakler, Mütterverein und mehrere Zusammenschlüsse kleinerer Gruppen.

 

Die Gemeinde Antdorf bildet zusammen mit den Dörfern Obersöchering, Habach und Sindelsdorf seit 1978 eine Verwaltungsgemeinschaft, mit deren Sitz in Habach.

Schleierweg 3
82387 Antdorf

Telefon (08856) 91999
Telefax (08856) 2001

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.antdorf.de

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch von 17.00 – 19.00 Uhr
Freitag von 09.00 – 10.00 Uhr

1. Bürgermeister: Klaus Kostalek
2. Bürgermeister: Franz Thanner
3. Bürgermeister: Peter Haberle jun.


Veranstaltungen

05.02.​2018
15:00 Uhr
Kinderfasching
Fasching für Kindergarten-, Grundschulkinder und alle, die Lust auf Spaß haben.
 

Aktuelle Meldungen

Bank spricht über Filialschließung

(08.11.2017)

Auf Initiative der Antdorfer Seniorengruppe wird die VR Bank

Starnberg-Herrsching-Landsberg am Freitag, 10. November,

im Antdorfer Trachtenheim über die geplante Schließung ihrer

örtlichen Filiale informieren. Die Seniorengruppe lädt dazu
alle Interessenten ein. Beginn ist um 14 Uhr. Die Vertreter
der Genossenschaftsbank wollen eigenen Angaben nach

über ihren Kunden- und Bargeldservice sprechen. Wie

berichtet, hatte die Bank im vergangenen Oktober die
Schließung ihrer Filialen in Antdorf und Habach zum
Jahresende angekündigt.

 

Quelle: Penzberger Merkur (wos)

Gewerbe hat Vorrang im Gewerbegebiet

(07.11.2017)

Die Gemeinde Antdorf hat die baulichen Rahmenbedingungen für ihr

neues Gewerbegebiet „Am Steinbachweg“ nachgebessert. Der Gemeinderat

beschloss die entsprechende Satzung. Vorangegangen war eine Änderung

des Bebauungsplans samt öffentlicher Auslegung und Berücksichtigung von

Stellungnahmen von Fachbehörden und Öffentlichkeit. Zu der Änderung hatte

sich der Rat aus mehreren Gründen entschlossen. Vor allem war nach der

Fertigstellung des 4,2 Hektar großen Gewerbegebiets im Juni 2016 mit den

ersten Bauanträgen klar geworden, dass man bei den Betriebswohnungen eine

ungewünschte baurechtliche Lücke gelassen hatte. Derartige Wohneinheiten

waren in Ausnahmefällen möglich, eine Größenbegrenzung war allerdings nicht

festgeschrieben. Im Rat wuchs die Sorge, dass es zu Auswüchsen kommen

könnte. Nun gibt es eine klare Linie: Betriebswohnungen sind zulässig, wenn

ihre Bruttofläche nicht 40 Prozent des Gewerbebereichs überschreitet. Zudem

dürfen sie nicht größer als 150 Quadratmeter sein. Die Gemeinde beharrte im

Planverfahren gegenüber dem Weilheimer Landratsamt auf ihrem Standpunkt:

Betriebswohnungen sollen mit der neuen Regelung in dem Areal weiter möglich

sein. Man wolle mit stringenten Vorgaben keine Firmen abschrecken, betonte

Bürgermeister Klaus Kostalek nochmals. Auch gehe es um die Sicherheit in

dem Gebiet: Wenn dort Inhaber oder Mitarbeiter gleich neben ihrem Betrieb

wohnen, sei dies von Vorteil. Mit der Regelung, ist der Rathauschef überzeugt,

bleibt der Charakter des Gewerbegebiets gewahrt – denn die Betriebe und ihre

Abläufe hätten, gerade beim Lärmschutz, immer Vorrang vor einer Wohnnutzung.

Die Gemeinde hofft, Konflikten so einen Riegel vorschieben zu können. Mit der

Bebauungsplan-Änderung kommt zudem die Kommune, wie geplant, den

Betreibern des angrenzenden Sonderlandeplatzes für Ultraleichflugzeuge

entgegen. Der Gemeinderat hatte sich im März dazu entschlossen, einen Teil

der Sonderfläche in das Gewerbegebiet aufzunehmen um mit dem baurechtlichen

Kniff den Bau eines Geschäftshauses mit Wohn- und Seminarräumen zu ermöglichen.

Das Problem der Gemeinde war nämlich: Sollte der Flugbetrieb eingestellt werden,

müsste das Haus eigentlich wieder entfernt werden. Als Lösung wird ein Teil des

Grundstücks einfach dem Gewerbegebiet zugeschlagen, der Nutzer nachträglich

entsprechend an den Erschließungskosten beteiligt. Der Vorteil: Sollte der Flugbetrieb

in der Zukunft eingestellt werden, müsste das Gebäude trotz fehlender Sondernutzung

nicht zurückgebaut werden. Landebahn und Hangar bleiben bei der neuen Regelung

allerdings außen vor. In der jüngsten Sitzung lag der Bauantrag für das Gebäude auf

dem Tisch. Der Gemeinderat nahm es zur Kenntnis. Ein Beschluss war nicht nötig:

Weil es dem Bebauungsplan entspricht, läuft das Vorhaben laut Bürgermeister im

Freistellungsverfahren.

 

Quelle: Penzberger Merkur (andreas baar)

Slowake war Serbe

(04.11.2017)

Polizeibericht

 

Einer Streife der Weilheimer Verkehrspolizei ging am Dienstag ein Serbe mit gefälschten

Papieren ins Netz. Wie die Polizeiinspektion Fahndung mitteilte, fielen den Kollegen am

Reformationstag gegen Mittag im Dorf drei Spaziergänger in Arbeitskleidung auf. Das Trio

wurde kontrolliert. Zwei der drei Männer händigten serbische Pässe aus. „Sie gaben an,

als Touristen in Deutschland zu sein und gemeinsam in einer Pension zu wohnen“, so

Inspektionsleiter Werner Kraus. Der dritte Mann wies sich mit einer slowakischen ID-Karte

aus. Da Zweifel an der Echtheit des Dokuments bestanden, wurden Beamte der Fahndung

zur Kontrolle hinzugezogen. Bald stand fest, dass das slowakische Ausweispapier gefälscht

war. In der Unterkunft übergab der 37-jährige Mann dann den Polizisten seinen originalen,

serbischen Pass. Den falschen Ausweis will der Serbe für 500 Euro erworben haben. Es

erleichterte ihm, als vermeintlicher EU-Bürger, damit ein deutsches Bankkonto und ein

Gewerbe anzumelden. Ein Beweis, dass er in Deutschland gearbeitet hat, war bisher

nicht nachzuweisen, so Kraus. Der 37-Jährige muss Deutschland verlassen, er wird

wegen illegalen Aufenthalts und Gebrauch einer gefälschten Urkunde angezeigt.  

 

Quelle Penzberger Merkur (ab)

Endspurt fürs neue Sportgelände

(04.11.2017)
 
 
 
 
 
Eines der größten Projekte in der Antdorfer Dorferneuerung biegt
auf die Zielgerade ein: Der Umbau des Sportgeländes ist fast fertig.
Herzstück ist der Spielplatz. Mitte November soll alles fertig sein.
Die Gemeinde investiert um die 700 000 Euro in das Vorhaben.
 
VON ANDREAS BAAR (Penzberger Merkur)

 

 

In Penzberg wird derzeit eifrig über die Aufhübschung der städtischen Spielplätze

diskutiert, inklusive Besichtigungstour des Bauausschusses in umliegende

Gemeinden (wir berichteten). Anschauungsunterricht können Stadtpolitiker und

Verwaltung in Antdorf nehmen: Dort ist der neue Abenteuerspielplatz und sogar

einer steinernen Kletterwand samt benachbarter Bike-Strecke fast fertig. Es ist ein

erklärtes Lieblingsprojekt von Bürgermeister Klaus Kostalek. Antdorfs Rathauschef

hatte sich dafür stark gemacht, um der jungen Generation ein umfangreiches

Freizeitangebot vor der Haustür zu bieten. Für ihn ist es auch eine Sicherung der

künftigen Entwicklung des kleinen Dorfes. So würden gerade junge Familien am Ort

gehalten, argumentierte er stets. Der Gemeinderat zog mit. Auch das Amt für

ländliche Entwicklung spielte mit, denn das ehrgeizige Bauprojekt läuft zum Teil über

die Dorferneuerung. Das ist gut so, denn das Vorhaben ist nicht billig. Die Kosten

wurden auf rund 650 000 Euro geschätzt, was aber nicht ganz zu halten sein wird.

Anfangs war man von um die 592 000 Euro ausgegangen. Die Mehrkosten fallen

laut Bürgermeister fast komplett in den mit 92 000 Euro angesetzten eigentlichen

Abenteuerspielplatz, dort schieße die Dorferneuerung allerdings 50 Prozent der

Kosten dazu. Der größte Batzen aber kommt aus dem ELER-Topf: Aus dem

europäischen Förderprogramm für die Entwicklung des ländlichen Raumes sprudeln

immerhin 268 000 Euro. Kurz vor Silvester 2016 hatte das Münchener Land-

wirtschaftsministerium dafür grünes Licht gegeben. Unter Federführung des Uffinger

Landschaftsplaners Stefan Goller entstand ein regelrechtes Sportzentrum. Auf

einem Hanggrundstück neben dem Schützen- und Trachtenheim findet sich der

Spielplatz und gegenüber den Stockschützenbahnen ein Bike-Park. Zudem wurde

das Umfeld neben dem Fußballplatz kräftig umgebaut: Der zweite Tennisplatz wird

durch einen Allwetter- und Mehrzweckplatz ersetzt und es entstehen neue Parkplätze.

Im Mai hatte der Gemeinderat einstimmig die Arbeiten für rund 650 000 Euro an eine

Grainauer Firma vergeben, die Garten- und Landschaftsarbeiten übernahm für rund

44 000 Euro eine oberfränkische Firma, den Holzbau wie Bänke und Auflagen erledigte

ein Großweiler Unternehmen für rund 19 000 Euro. Kurz danach fiel schon der Start-

schuss. Die Arbeiten liefen gut voran. Derzeit wird die Begrünung gemacht, auch am

Bike-Park sind Bagger im Einsatz. Die Spielgeräte stehen bereits. Bürgermeister

Klaus Kostalek geht davon aus, dass Mitte November die Anlage fertig ist. Endlich,

denn: „Die Kinder sind kaum noch zurückzuhalten“, schmunzelt der Rathauschef.

Unklar ist allerdings noch, was das Projekt die Gemeinde am Ende kostet. „Wir

bewegen uns im Rahmen des Kalkulierten“, sagt Kostalek. Mit der Einweihungsfeier

der neuen Antdorfer Attraktion will das Dorfoberhaupt allerdings warten. Erst im

kommenden Frühjahr, wenn das Wetter angenehmer ist, will er das Sportgelände

mit einer Feier offiziell einweihen. Nur eine Sache fehlt noch: Kostalek träumt weiter

von einem Streichelzoo und einer Streuobstwiese. Aber man wolle ja nicht alles auf

ein mal umsetzen, hatte er immer wieder betont. Das letzte große Projekt der Antdorfer

Dorferneuerung war die im Juni 2015 abgeschlossene Umgestaltung der Ortsmitte mit der
Dorfstraße und dem Kirchplatz. Rund 1,2 Millionen Euro kostete dies, 40 Prozent der

Kosten trug die Gemeinde, der Rest wurde gefördert. Für weitere 350 000 Euro wurde

das alte Schulhaus saniert, die Hälfte zahlte die Kommune.

Foto zu Meldung: Endspurt fürs neue Sportgelände

Stadel brannte: Es war wieder Brandstiftung

(24.10.2017)

 

 

 

 

Nahe Antdorf brannte am Samstagabend ein Feldstadel lichterloh.

Die Polizei geht von Brandstiftung aus.

Es ist bereits der dritte Fall bei Antdorf innerhalb von vier Jahren.

Die Kripo prüft nun, ob ein Zusammenhang besteht.

 

 

Nur noch ein rußgeschwärztes Gerippe ist von dem Feldstadel übrig geblieben.

Das Gras drumherum ist leicht angesengt. Im Stadel stehen ein verkohlter Anhänger

und ein Zementmischer. Zerstört wurden auch kleinere Arbeitsgeräte und Baustoffe,

die dort gelagert waren. Als die Feuerwehren aus Antdorf und Iffeldorf am Samstagabend

mit rund 50 Einsatzkräften anrückten, stand der Stadel schon im Vollbrand. Es sei nichts

zu retten gewesen, so der Antdorfer Kommandant Franz Thanner. Der Stadel steht an einem
Feldweg etwa 50 Meter von der Staatsstraße Antdorf-Iffeldorf entfernt, in Sichtweite zu den

beiden Dörfern. Bei dem Feuer entstand laut Polizeipräsidium ein Sachschaden in Höhe

von zirka 50 000 Euro. Verletzt wurde niemand. Die Weilheimer Kriminalpolizei, die den

Brandort am Samstagabend bis spät in die Nacht untersuchte, geht von Brandstiftung aus.

Die Ermittler konnten die Tatzeit auf den Zeitraum zwischen 19 und 20.20 Uhr eingrenzen.

Sie hoffen nun darauf, dass Verkehrsteilnehmer, die die nahe Staatsstraße passierten,
verdächtige Fahrzeuge oder Personen beobachtet haben und dazu Angaben machen
können. Überprüfen werden die Brandfahnder der Kripo auch, ob es einen Zusammen-

hang mit zwei früheren Fällen gab, in denen die Polizei ebenfalls von Brandstiftung ausgeht.

Im September 2013 ging – ebenfalls nahe der Straße Antdorf-Iffeldorf – ein Stadel in Flammen auf.

Schon eineinhalb Monate zuvor hatte ein Unbekannter versucht, ihn anzuzünden. Die nächste

Brandstiftung ereignete sich im Dezember 2015. Damals brannte ein Stadel zwischen Antdorf

und Penzberg nahe der A95 nieder. Die beiden Fälle sind laut Polizeipräsidium bis heute ungeklärt.

 

Hinweise:
Die Kripo bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0881/6400.

 

 

Foto zu Meldung: Stadel brannte: Es war wieder Brandstiftung

Bauarbeiten: Schleierweg und Rosenweg gesperrt

(21.10.2017)

Aufgrund von Asphaltierungsarbeiten sind der Schleierweg 1 bis 21 sowie der

Rosenweg von Mittwoch, 25. Oktober, bis Freitag, 27. Oktober, gesperrt.

Die Sperre beginnt am Mittwoch um 7 Uhr und endet am Freitagabend.
Die Straßen sind in dieser Zeit nicht befahrbar. Anwohner werden von der Gemein-
de gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb der Baustelle so zu parken, dass Feuerwehrautos
und andere Rettungsfahrzeuge problemlos durchfahren können.

Schleierweg: Deckschicht für Oktober geplant

(30.09.2017)

Die Gemeinde Antdorf greift noch einmal tief in die Tasche, um die Infrastruktur 

im örtlichen Straßennetz zu verbessern. Der Schleier- weg erhält nun seine 

abschließende Deckschicht, bislang ist die Fahrbahn nach den umfangreichen 

Erdarbeiten in der vergangenen Zeit lediglich mit einer Tragschicht versehen. 

Wie berichtet, war der Schleierweg ab 2015 aufgerissen worden, damit die Wasser-,

Strom- und Telefonversorgung für das neue Gewerbegebiet am Steinbachweg 

verlegt werden kann.Der Gemeinderat vergab nun einstimmig den Deckenbau Auftrag 

an die Großweiler Firma Richard Schulz. Diese hatte mit rund 59 600 Euro das 

günstigste und laut Kämmerei der Verwaltungsgemeinschaft das wirtschaftlichste 

Angebot abgegeben. Es wurde fast eine Punktlandung: Die Kostenschätzung für 

das Vorhaben hatte eingangs bei etwa 55 000 Euro gelegen, teilte Bürgermeister 

Klaus Kostalek mit. Die Antdorfer hatten bei der Ausschreibung gespürt, wie voll

die Auftragsbücher in der Baubranche sind: Sechs Firmen waren angeschrieben

worden, lediglich zwei Angebote lagen am Ende auf dem Tisch. Kostalek geht davon

aus, dass der Schleierweg Mitte Oktober geteert wird.

 

Quelle: Penzberger Merkur (ab)

Verlängerung: Ja zu weiteren Kiesabbau

(30.09.2017)

Ein Dürnhausener Erdbaubetrieb kann weiterhin Kies in seiner Grube

zwischen dem neuen Antdorfer Gewerbegebiet und dem Iffeldorfer 

Ortsteil Steinbach abbauen. Der Antdorfer Gemeinderat stimmte dem 

entsprechenden Antrag des Unternehmens auf Verlängerung der 

Abbaugenehmigung bis Ende 2018 zu. Gegenstimmen gab es keine, 

der Beschluss fiel einstimmig. Einher ging damit, dass das Unternehmen 

die Rekultivierungsfrist für eine zweite Grube vor dem jetzigen Abbaugebiet 

verlängert haben wollte. Denn es gibt ein logistisches Problem: Die Firma

braucht das eigentlich zu rekultivierende Areal noch als Zufahrt für den 

laufenden Abbau in der Grube dahinter, wie Bürgermeister Klaus Kostalek 

erklärte. Auch dieses zweite Anliegen ging durch: Die betreffende Grube 

muss erst bis 31. Dezember 2018 verfüllt sein. Das Landratsamt hätte Kostalek 

zufolge eigentlich eine Frist bis Ende 2020 setzen wollen, doch das ging den 

Gemeinderäten zu weit. „Wir machen es noch ein Mal“, gab Rathauschef 

Kostalek bei der Entscheidung die Richtung vor verbunden mit der Hoffnung, 

dass bis Ende kommenden Jahres sowohl der Abbau als auch die Rekultivierung 

erledigt sind.

 

Quelle: Penzberger Merkur (ab)

 

Das Ferienprogramm 2017 ist da

(11.07.2017)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kinder und Eltern,
das  Schuljahr  neigt  sich  dem  Ende  zu  und  die  Sommerferien  rücken  näher.
Damit  der  Spaß  in  den  Ferien  nicht  zu  kurz  kommt,  freue  ich  mich  Euch,
nunmehr zum fünfzehnten Mal, das Antdorfer Ferienprogramm vorstellen zu
dürfen.
In diesen 15 Jahren haben viele ehrenamtliche Helfer Jahr für Jahr versucht,
ein abwechslungsreiches Ferienprogramm zu gestalten. Dies ist immer wieder
durch  spannende  Unternehmungen  und  tolle  Veranstaltungen  wunderbar
gelungen. Auch in diesem Jahr stehen wieder viele interessante Angebote auf
dem Programm.
Darum  möchte  ich  mich  auf  diesem  Weg  bei  allen  Organisatoren  und
Spendern recht herzlich bedanken und hoffe, dass wir auch in Zukunft immer
ein  so  wunderbares  und  abwechslungsreiches  Ferienprogramm  unseren
Kindern anbieten können.
Liebe Grüße
  Klaus Kostalek 

[Ferienprogramm 2017 Anmeldezettel]

[Ferienprogramm 2017 Merkzettel]

[Ferienprogramm 2017 Programmheft]

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Antdorfer Einrichtungen

(15.11.2016)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Antdorf vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Antdorfer Einrichtungen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Antdorf kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 71 oder 0331-550 474 72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

 

 

 

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Kostenfreie Homepage-Erstellung für Antdorfer Einrichtungen

Breitbandausbau in Antdorf

(07.07.2015)

Breitbandförderprogramm laut Richtlinie des Freistaats Bayern

 

Der Freistaat Bayern fördert mit der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen (Breitbandrichtlinie - BbR) vom 09.07.2014 den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Download und viel höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Grundversorgung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind.

 

Die Gemeinde Antdorf möchte im Zuge dieses Programms die Erhöhung der verfügbaren Bandbreite schnellstmöglich realisieren.

 

Im Folgenden wird jeweils aktuell über den Stand des Verfahrens informiert.

 

Förderschritt 7 - Kooperationsvertrag

Stellungnahme der Gemeinde bezüglich der Vorlage des Kooperationsvertrages bei der Bundesnetzagentur im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie - BbR).

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_stellungnahme_der_gemeinde_zum_kooperationsvertrag.pdf)

 

Förderschritt 6 - Zuwendungsbescheid

Die Gemeinde Antdorf hat am 13.03.2017 den Zuwendungsbescheid durch Herrn Minister Söder überreicht bekommen.

 

Förderschritt 5 - Auswahlverfahren Ergebnis

Bekanntmachung der Gemeinde Antdorf bezüglich der vorgesehenen Auswahlentscheidung im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR)

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_bekanntmachung_vorgesehene_auswahlentscheidung.pdf)

 

Förderschritt 4 - Beginn des Auswahlverfahrens
Auswahlverfahren zur Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aufbau eines NGA-Netzes im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaues von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR)
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/2e60d5a161664bbb49ff816678b50251_antdorf_auswahlverfahren_einstufig_12012016.pdf)

Karte des vorläufigen Erschließungsgebiets 
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_k3_20160331.pdf)

 

ACHTUNG!!!!

Fristverlängerung der Angebotsabgabe bis zum 27.07.2016, Verlängerung der Bindefrist des Angebotes bis zum Januar 2017.


Förderschritt 3 - Ergebnis des Markterkundungsverfahrens

Ergebnis des Markterkundungsverfahrens im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR) 
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_markterkundung_ergebnis-7.pdf)

 

Förderschritt 2 - Markterkundung mit vorläufigem Erschließungsgebiet

Bekanntmachung der Markterkundung

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_markterkundung_bekanntmachung-13.pdf)

 

Förderschritt 1 - IST-Versorgung

Das vorläufige Erschließungsgebiet mit Ist-Versorgung vor Markterkundung kann hier abgerufen werden

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/38699bc917d66ba5a7e4ffa73f143ad9_antdorf_k1_20150317.pdf)

 

Interkommunale Zusammenarbeit

Bitte beachten Sie im Zuge des Verfahrens, dass es sich um eine interkommunale Zusammenarbeit der fünf Gemeinden Antdorf, Habach, Obersöchering, Sindelsdorf und Eberfing handelt.

 

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

 

Herr Kostalek

[Bekanntmachung Markterkundung]

[Karte Antdorf]

[Ergebnis Markterkundung]

[Karte vorläufiges Erschließungsgebiet]

[Auswahlverfahren]

[Bekanntmachung vorgesehene Auswahlentscheidung]

[Stellungnahme der Gemeinde zum Kooperationsvertrag]