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Gemeinde Antdorf

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Nachfolgend finden Sie hier einen Überblick zum Ort, mit den wichtigsten Daten zu Land und Leuten sowie Vereins- als auch komnualpolitische Gegebenheiten. Zur Gemeinde Antdorf gehören 11 Ortsteile bzw. Weiler.


Dies sind Breunetsried, Frauenrain, Rieden, Obersiffelhofen, Schwarzenbach, Dürnberg, Weidwies, Untersiffelhofen Gröben, Neuried, Schillersberg und Wasla. Antdorf liegt 633 m ü.M. Antdorf gehört zum Landkreis Weilheim-Schongau und liegt im Regierungsbezirk Oberbayern in der Region Oberland. Die Gemeinde hat 1120 Einwohner und eine Fläche von 2236 ha. Davon ca. 2100 ha für Landwirtschaft, Wald und Gewässer, der restliche Teil sind Siedlungs- und Verkehrsflächen.

 

Das rege Vereinsleben sorgt für keine Langeweile. Als Vereine sind hervorzuheben, Trachtenverein, Schützenverein, Sportverein, Veteranenverein, Eisstockclub, Feuerwehr, Gartenbauverein, Brauchtumsverein und Trommlerzug, Musikkapelle, Burschenverein, Fingerhakler, Mütterverein und mehrere Zusammenschlüsse kleinerer Gruppen.

 

Die Gemeinde Antdorf bildet zusammen mit den Dörfern Obersöchering, Habach und Sindelsdorf seit 1978 eine Verwaltungsgemeinschaft, mit deren Sitz in Habach.

Schleierweg 3
82387 Antdorf

Telefon (08856) 91999
Telefax (08856) 2001

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.antdorf.de

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch von 17.00 – 19.00 Uhr
Freitag von 09.00 – 10.00 Uhr

1. Bürgermeister: Klaus Kostalek
2. Bürgermeister: Franz Thanner
3. Bürgermeister: Peter Haberle jun.


Fotoalben



Veranstaltungen

01.07.​2019
19:30 Uhr
 
09.07.​2019
Sommerkonzert der Musikschule
In gemütlicher Atmosphäre im Trachtenheim spielen Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Daniela von Hösslin, Rainer Kannacher u.v.m.
 
05.08.​2019
19:30 Uhr
 
02.09.​2019
19:30 Uhr
 
07.10.​2019
19:30 Uhr
 
04.11.​2019
19:30 Uhr
 
02.12.​2019
19:30 Uhr
 
06.01.​2020
19:30 Uhr
 
03.02.​2020
19:30 Uhr
 
02.03.​2020
19:30 Uhr
 
06.04.​2020
19:30 Uhr
 
04.05.​2020
19:30 Uhr
 
01.06.​2020
19:30 Uhr
 

Aktuelle Meldungen

Alle Vereine vertreten

(03.12.2018)

Pünktlich um 13 Uhr erteilte Pfarrer Peter Seidel dem Adventsmarkt und seinen Besuchern den kirchlichen Segen. Geweiht wurden auch die handgefertigten Advents- und Türkränze. Zur Eröffnung des kleinen Marktes vor der Pfarrkirche sangen die die Grundschüler Weihnachtslieder. Vertreten waren alle Antdorfer Vereine vom ASV bis hin zu den Waxnstoana. Erstmals dabei war die Nachbarschaftshilfe, die im Mai 2018 gegründet wurde. In ihrer Fotobox wurden Erinnerungsfotos geschossen. Am Nachmittag gab es für die Kleinsten ein Kasperle-Theater. Der Theaterverein hatte ein Stück einstudiert, damit den Kindern das Warten auf den Nikolaus leichter fiel.

 

Quelle: Penzberger Merkur

Ein Rundgang durch „Artdorf“

(28.11.2018)

Zum dritten Mal hatte sich Antdorf in ein „Artdorf“ verwandelt. Organisiert wurde der Spaziergang vom Lebenskunst-Kulturverein. Ein Flyer half den Besuchern bei der Orientierung, und die Laterne vor der Haustür war das Zeichen für ein offenes Atelier.

 

Laternenlicht und melodische Töne wiesen in der Dorfmitte den Weg zum Atelier von Doris Reichel. Im hinteren Teil eines ehemaligen Bauernhauses musizierten die Geschwister Lisa und Moritz Fitzek und wiesen den Weg in den ersten Stock. Dort öffnete sich ein großer Raum mit vielen farbenfrohen Bildern. Reichel erzählte von sich und erklärte lebhaft ihre durchaus unterschiedlich gestalteten Bilder. „Ich liebe es, mich auszuprobieren“, lachte die Iffeldorferin, räumte aber ein, dass sie einen großen Hang zum Gegenständlichen habe und zum „Blauen Land“.

 

Nur wenige Schritte entfernt lebt und arbeitet Sandra Berthold. Zwar musste sie kurzfristig aus familiären Gründen verreisen, doch ihre Bilder waren ausgestellt, und Joachim Dietrich beantwortete die Fragen. „Da hat sich doch einiges verändert seit dem letzten Spaziergang“, äußerte sich fachkundig eine Besucherin. Joachim Dietrich konnte das bestätigen, obwohl Sandra Berthold beruflich stark eingespannt sei und nicht so viel Zeit zum Malen habe, wie sie gerne hätte.

 

Schräg gegenüber hat Franz Kuen ein altes Bauernhaus renoviert und sich im ehemaligen Kuhstall ein Atelier eingerichtet. Im Garten hat er ein altes Bienenhaus mit Bildern von Insekten und deren lateinischen Namen ausgeschmückt. Franz Kuen, der nach dem Studium der Malerei und der Kunstgeschichte als Kunsterzieher an einem Gymnasium gearbeitet hat, liebt es, Kunstzitate in seine Bilder einzubauen. Ausschnitte aus den Gemälden berühmter Künstler übernimmt er und ergänzt sie mit dem Pinsel oder mit Gegenständen und verfremdet so das Objekt.

 

Fast schon ein Pflichttermin war das „Pfaderer“ Haus, in dem die Familie Fleißner lebt. Auch Monika Fleißner und die Tochter Christiane hatten ihre Arbeiten ausgestellt und erzählten die dazugehörigen Geschichten. Großer Andrang herrschte im Atelier von Bernd Fleißner. Viele Kunstinteressierte fanden sich vor der vier Meter langen Lebensgeschichte der Familie ein. Drei Jahre hat er daran gearbeitet und eine Vielzahl von Details aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft seines Lebens und des Weltgeschehens verarbeitet.

 

Kleinformatig sind die Werke von Imke Rehling und Michael Fitzek. Ins Auge sticht ein Buch mit kurzen Geschichten zu den Buchstaben des Alphabets. „Nur ein Geschenk für meinen Neffen“, lachte Imke Rehling. Ein Unikat also, nicht käuflich zu erwerben. Mit einem feinen Filzstift malt sie am liebsten. Hin und wieder nimmt sie auch den Pinsel für ein Aquarell in die Hand. Immer sind die Bilder klein, sehr fein, meist in einen Kreis gezeichnet. „Ich suche nach Harmonie und der Baum ist mein Motiv“, gab sie preis.

 

Kleine Formate haben auch die Arbeiten von Michael Fitzek. Hauptberuflich ist er Lichttechniker und designt Fahrradleuchten. Privat nutzt er das Licht für seine „Bilder“. Die Motive werden ausgefräst, wirken wie Scherenschnitte. Auf der Rückseite werden sie mit Platinen, LEDs und auch Mikroprozessoren versehen. In den verschiedensten Farben leuchten die Gegenstände. Auch Streulicht kommt bei manchen Objekten zum Einsatz und lässt interessante Effekte entstehen.

 

Nur ein paar Häuser entfernt befindet sich das Atelier des verstorbenen Künstlers Heinz Kreutz. Seine Witwe erzählte vom Leben und Wirken des Malers, der in den 50er Jahren zu den Gründern der „Quadriga“ gehört hatte, eine Künstlergruppe, die sich selbst als Neu-Expressionisten bezeichnete.

Mit dem Fotoapparat zeichnet Ralf Gerard seine Bilder. Im Kuhstall der Familie Daser zeigte er einen Ausschnitt aus seinem Werk. Von seinen zwei Reisen in den Iran hat er faszinierende Ansichten der Menschen, die dort leben, mitgebracht. Landschaft ist für ihn oft nur Kontext für die Personen auf dem Bild. Fasziniert habe ihn im Iran vor allem die Gastfreundschaft. „Warum sind die Bilder nicht in Farbe?“, war eine häufig gestellte Frage. „Fotografie ist für mich Schwarz-Weiß“, betonte Ralf Gerard. Farbe lenke oft zu sehr ab vom wirklichen Inhalt des Bildes.

 

Quelle: Penzberger Merkur

Antdorfs Bevölkerung wächst

(27.11.2018)

Die Zahl der Antdorfer Bürger steigt – und das auch in Zukunft. Davon geht Klaus Kostalek aus. Wie der Bürgermeister in der Bürgerversammlung am Sonntagabend im voll besetzten Schützenhaus sagte, sei die Bevölkerung in den vergangenen Jahren „langsam, aber stetig“ gewachsen.

 

Antdorf – Mittlerweile sei der kleine Ort Antdorf Einzugsgebiet von Menschen, die bei der Penzberger Firma „Roche“ arbeiten. Angesichts hoher Miet- und Kaufpreise würden außerdem immer mehr Menschen aus München herziehen.

„Ganz verwehren können wir uns dem nicht“, sagte Kostalek. Unter anderem deshalb werde man sich über kurz oder lang Gedanken über den Bau eines neuen Kindergartens machen müssen. Der bestehende ist mit derzeit drei Gruppen überbelegt, „eine Gruppe belegt den Turnraum“, so der Bürgermeister. Einen neuen Kindergarten möchte Kostalek gerne nahe dem neuen Spielplatz am Sportgelände errichten. Das „Antdorfer Bistro“ neben dem Kindergarten plant er zu einem Haus für betreutes Wohnen umzubauen. In den Räumen des aktuellen Kindergartens soll langfristig ein Seniorenheim entstehen.

 

Kostalek würde diese Pläne gerne in seiner nächsten Amtszeit anpacken – wenn er denn wiedergewählt wird. Dazu braucht es Geld. Doch nach den hohen Ausgaben im Rahmen der Dorferneuerung, die die Gemeinde rund 1,2 Millionen Euro gekostet hat, dem Spielplatzbau und der Sanierung des Schützenheims für insgesamt rund eine Million Euro „sind wir momentan ziemlich klamm“. 2018 habe sich die Gemeinde mit Investitionen deshalb „extrem zurückgehalten“.

 

„Wir müssen viel investieren in nächster Zeit“, sagte Kostalek. Beispielsweise müssen Verbindungsstraßen zwischen einigen Weilern saniert, ein Radweg nach Iffeldorf und ein neuer Hochbehälter gebaut werden (wir berichteten). Außerdem möchte Kostalek aus dem Lutz-Anwesen neben der Gemeinde gerne einen Dorfladen mit Café und Kleinkunstbühne machen. Derzeit laufe an dem denkmalgeschützten Bau ein Gutachten, so Kostalek. 2019 möchte er seinen Gemeinderäten gerne ein Konzept vorlegen. Ein Jahr später möchte er anfangen, „was draus zu machen“.

 

Quelle: Penzberger Merkur

Waldarbeiter von Baum schwer verletzt

(22.11.2018)

Ein 27-jähriger Waldarbeiter ist gestern bei Antdorf von einem gefällten Baum getroffen und schwer verletzt worden. Wie Jan Pfeil, Leiter der Polizeiinspektion Penzberg, mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 13.30 Uhr in einem Waldstück östlich des Ortsteils Frauenrain. Der 27-jährige Benediktbeuerener fällte mit einem Kollegen eine gut 30 Meter hohe Fichte. Der Baum drehte sich im Fall leicht und fiel dadurch auf den abschüssigen Boden, der untere Bereich des Stammes traf den Waldarbeiter.

Der Mann wurde „mehrere Meter durch die Luft geschleudert“, so Pfeil. Das BRK brachte den Verunglückten mit Verdacht auf Oberschenkel- und Beckenfrakturen mit dem Rettungswagen in die Unfallklinik Murnau. Die Polizei schließt ein Fremdverschulden aus. Im Einsatz waren auch die Penzberger Bergwacht und die Antdorfer Feuerwehr mit insgesamt zwölf Kräften und drei Fahrzeugen. Problem für die Helfer: „Es war ein sehr unwegsames Gelände“, so Kommandant Franz Thanner. Zudem habe ein Rettungshubschrauber wegen des Nebels nicht fliegen können.

 

Quelle: Penzberger Merkur

Dorfladen für Antdorf in Planung

(09.05.2018)

Dorfladen für Antdorf in Planung

 

In Antdorf gibt es jetzt auch eine Nachbarschaftshilfe. Der nötige Verein ist gegründet. Er unterstützt ältere Menschen und hilfsbedürftige Personen im Ort. Der Bürgermeister denkt für das soziale Dorfleben aber schon weiter.

 

 

 

 

Die Idee dazu hatten einige engagierte Bürgern: Sie wollten eine Nachbarschaftshilfe (NBH) in Antdorf etablieren. Das Projekt fiel beim Bürgermeister auf fruchtbaren Boden, Klaus Kostalek unterstützte das Vorhaben seit geraumer Zeit. Bei der Gründungsversammlung im „Petermichl“ wurde nun der Verein von 37 Anwesenden aus der Taufe gehoben. Außerdem wählten die Mitglieder eine Führungsriege: Erste Vorsitzende der Antdorfer NBH ist Brigitte Piechula, ihre Stellvertreterin ist Sandra Albrecht.

Für den Rathauschef ist die Gründung ein wichtiger Schritt. „Der demografische Wandel schreitet voran“, sagt Kostalek über die Zunahme der älteren Mitbürger. „Die Zeit ist reif dafür“, betont er – und verweist auf gute Beispiele in der Umgebung. Nachbarschaftshilfen sind erfolgreich in Iffeldorf und Sindelsdorf tätig, in Penzberg ökumenisch über die beiden großen Kirchen.

 

Die unbürokratische Hilfe von Nachbarn für Nachbarn in Antdorf soll sich über ein durchaus weites Feld erstrecken. Laut Kostalek sind Unterstützungen beim Einkaufen und im Haushalt angedacht, außerdem bei Behördengängen und Arztbesuchen. Aber auch die Betreuung von Haustieren und Wohnungen käme in Frage. Und „kleinere Hilfsarbeiten“, wie das Dorfoberhaupt aufzählt. Organisiert werden die Einsätze vorerst über die Gemeinde. Bevor tatkräftig geholfen wird, stehen beim Verein jedoch erst mal Formalien an – darunter eine notarielle Beglaubigung, die Eintragung als gemeinnützige Einrichtung sowie die Klärung von Versicherungsfragen. In circa zwei Monaten kann die NBH dann aktiv in Kraft treten, schätzt Kostalek.

 

Für den Bürgermeister ist mit dem Verein aber nicht Schluss. Dieser sei ein erster Schritt auf dem Weg, „Antdorf für ältere Menschen lebenswert zu machen“, bekräftigt Kostalek. Als Nächstes auf seiner Agenda steht ein Dorfladen. Diesen möchte der Rathauschef im denkmalgeschützten Huppenberger-Haus am Schleierweg einrichten. Das Anwesen hatte die Gemeinde 2017 erworben. In etwa vier Wochen beginnt der Denkmalschutz laut Kostalek mit seiner Bestandsaufnahme. „Ich schätze, dass wir dieses Jahr noch die Ausschreibungen hinbekommen werden“, hofft Kostalek. Auch Fördergelder müssen beantragt werden. Wenn alles gut läuft, könne die Kommune vielleicht im kommenden Jahr mit dem Umbau des einstigen Bauernhofs beginnen.

 

 

 

 

Unklar ist allerdings noch, wie ein solcher Dorfladen mit Café geführt wird – ob als Verein oder in einer anderen Gesellschaftsform. Für Kostalek ist jedoch ein Geschäft überhaupt wichtig für den Ort: „Damit die Nahversorgung gesichert ist.“ Der Laden solle auch ein sozialer Treffpunkt sein. Noch mehr ein Gedankenspiel ist dagegen Kostaleks Vision eines Seniorenheims in Antdorf.

 

Ein durchaus geeignetes Grundstück dafür hat er bereits am Schleierweg im Auge, praktischerweise gehört es der Gemeinde. Der Bürgermeister stellt sich anfangs eine Art betreutes Wohnen vor, später vielleicht auch stationäre Pflege. Eines weiß Kostalek schon jetzt: „Der Bedarf ist da.“

Zu erreichen

 

ist die Nachbarschaftshilfe über die Gemeinde Antdorf (Telefon 08856/91990, Montag und Mittwoch von 17 bis 19 Uhr sowie Freitag von 9 bis 10 Uhr).

 

Quelle: Penzberger Merkur

117 000 Euro Zuschuss für Straßenbau

(16.04.2018)

Der Straßenbau war im vergangenen Jahr einer der größten Posten in Antdorf gewesen. Unter anderem wurde die Verbindungsstraße von Frauenrain hinunter zur Penzberger Straße ausgebaut. Die Arbeiten hatte der Gemeinderat im April 2017 einstimmig an eine Sindelsdorfer Firma vergeben. Erledigt wurden diese laut Bürgermeister Klaus Kostalek im Herbst. Auf einer Länge von 610 Metern wurde der Oberbau verstärkt und die Fahrbahn verbreitert. Dies war nötig geworden, weil die Fahrbahn in dem abschüssigen Gelände ständig von Regenwasser unterspült wurde. Knapp über 258 000 Euro wurden laut Regierung von Oberbayern in das Bauvorhaben investiert. Eine erste Kostenschätzung war noch von 213 000 Euro ausgegangen. Immerhin gibt es eine Förderung: Die Regierung hatte einen Zuschuss von 117 000 Euro in Aussicht gestellt. Die letzte Rate von 67 000 Euro wurde jetzt bewilligt, teilt die Regierung mit. Das Geld stammt aus dem bayerischen Finanzausgleich.

 

Quelle: Penzberger Merkur (ab)

18-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß

(31.01.2018)

Ein 18-jähriger Mann aus Penzberg ist gestern Mittag bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der junge Mann war mit seinem Opel auf einer Kreisstraße zwischen Antdorf und Marnbach im Landkreis Weilheim-Schongau unterwegs, als ihm eine 21-jährige Frau aus dem Landkreis Bad Töz-Wolfratshausen in einem Audi entgegenkam. Die junge Frau geriet in einer lang gezogenen Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wie die Polizei mitteilte. Dabei kollidierte sie frontal mit dem Wagen des entgegenkommenden 18-Jährigen. Die 21-Jährige und die 55-jährige Beifahrerin des Opelfahrers konnten schwer verletzt aus ihren Autowracks befreit werden. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Doch der junge Mann wurde bei dem Aufprall so schwer verletzt und in seinem Wagen eingeklemmt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Ersten Einschätzungen der Polizei zufolge war der 18-Jährige nicht angeschnallt. Diese Frage sowie den genauen Unfallhergang muss nun ein Gutachten klären. Die Kreisstraße musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Das Kriseninterventionsteam betreute die verständigten Familienangehörigen.

 

Quelle: Penzberger Merkur (mm)

Foto zu Meldung: 18-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß

Gewerbe hat Vorrang im Gewerbegebiet

(07.11.2017)

Die Gemeinde Antdorf hat die baulichen Rahmenbedingungen für ihr

neues Gewerbegebiet „Am Steinbachweg“ nachgebessert. Der Gemeinderat

beschloss die entsprechende Satzung. Vorangegangen war eine Änderung

des Bebauungsplans samt öffentlicher Auslegung und Berücksichtigung von

Stellungnahmen von Fachbehörden und Öffentlichkeit. Zu der Änderung hatte

sich der Rat aus mehreren Gründen entschlossen. Vor allem war nach der

Fertigstellung des 4,2 Hektar großen Gewerbegebiets im Juni 2016 mit den

ersten Bauanträgen klar geworden, dass man bei den Betriebswohnungen eine

ungewünschte baurechtliche Lücke gelassen hatte. Derartige Wohneinheiten

waren in Ausnahmefällen möglich, eine Größenbegrenzung war allerdings nicht

festgeschrieben. Im Rat wuchs die Sorge, dass es zu Auswüchsen kommen

könnte. Nun gibt es eine klare Linie: Betriebswohnungen sind zulässig, wenn

ihre Bruttofläche nicht 40 Prozent des Gewerbebereichs überschreitet. Zudem

dürfen sie nicht größer als 150 Quadratmeter sein. Die Gemeinde beharrte im

Planverfahren gegenüber dem Weilheimer Landratsamt auf ihrem Standpunkt:

Betriebswohnungen sollen mit der neuen Regelung in dem Areal weiter möglich

sein. Man wolle mit stringenten Vorgaben keine Firmen abschrecken, betonte

Bürgermeister Klaus Kostalek nochmals. Auch gehe es um die Sicherheit in

dem Gebiet: Wenn dort Inhaber oder Mitarbeiter gleich neben ihrem Betrieb

wohnen, sei dies von Vorteil. Mit der Regelung, ist der Rathauschef überzeugt,

bleibt der Charakter des Gewerbegebiets gewahrt – denn die Betriebe und ihre

Abläufe hätten, gerade beim Lärmschutz, immer Vorrang vor einer Wohnnutzung.

Die Gemeinde hofft, Konflikten so einen Riegel vorschieben zu können. Mit der

Bebauungsplan-Änderung kommt zudem die Kommune, wie geplant, den

Betreibern des angrenzenden Sonderlandeplatzes für Ultraleichflugzeuge

entgegen. Der Gemeinderat hatte sich im März dazu entschlossen, einen Teil

der Sonderfläche in das Gewerbegebiet aufzunehmen um mit dem baurechtlichen

Kniff den Bau eines Geschäftshauses mit Wohn- und Seminarräumen zu ermöglichen.

Das Problem der Gemeinde war nämlich: Sollte der Flugbetrieb eingestellt werden,

müsste das Haus eigentlich wieder entfernt werden. Als Lösung wird ein Teil des

Grundstücks einfach dem Gewerbegebiet zugeschlagen, der Nutzer nachträglich

entsprechend an den Erschließungskosten beteiligt. Der Vorteil: Sollte der Flugbetrieb

in der Zukunft eingestellt werden, müsste das Gebäude trotz fehlender Sondernutzung

nicht zurückgebaut werden. Landebahn und Hangar bleiben bei der neuen Regelung

allerdings außen vor. In der jüngsten Sitzung lag der Bauantrag für das Gebäude auf

dem Tisch. Der Gemeinderat nahm es zur Kenntnis. Ein Beschluss war nicht nötig:

Weil es dem Bebauungsplan entspricht, läuft das Vorhaben laut Bürgermeister im

Freistellungsverfahren.

 

Quelle: Penzberger Merkur (andreas baar)

Das Ferienprogramm 2017 ist da

(11.07.2017)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kinder und Eltern,
das  Schuljahr  neigt  sich  dem  Ende  zu  und  die  Sommerferien  rücken  näher.
Damit  der  Spaß  in  den  Ferien  nicht  zu  kurz  kommt,  freue  ich  mich  Euch,
nunmehr zum fünfzehnten Mal, das Antdorfer Ferienprogramm vorstellen zu
dürfen.
In diesen 15 Jahren haben viele ehrenamtliche Helfer Jahr für Jahr versucht,
ein abwechslungsreiches Ferienprogramm zu gestalten. Dies ist immer wieder
durch  spannende  Unternehmungen  und  tolle  Veranstaltungen  wunderbar
gelungen. Auch in diesem Jahr stehen wieder viele interessante Angebote auf
dem Programm.
Darum  möchte  ich  mich  auf  diesem  Weg  bei  allen  Organisatoren  und
Spendern recht herzlich bedanken und hoffe, dass wir auch in Zukunft immer
ein  so  wunderbares  und  abwechslungsreiches  Ferienprogramm  unseren
Kindern anbieten können.
Liebe Grüße
  Klaus Kostalek 

[Ferienprogramm 2017 Anmeldezettel]

[Ferienprogramm 2017 Merkzettel]

[Ferienprogramm 2017 Programmheft]

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Antdorfer Einrichtungen

(15.11.2016)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Antdorf vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Antdorfer Einrichtungen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Antdorf kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 71 oder 0331-550 474 72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

 

 

 

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Kostenfreie Homepage-Erstellung für Antdorfer Einrichtungen

Breitbandausbau in Antdorf

(07.07.2015)

Breitbandförderprogramm laut Richtlinie des Freistaats Bayern

 

Der Freistaat Bayern fördert mit der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen (Breitbandrichtlinie - BbR) vom 09.07.2014 den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Download und viel höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Grundversorgung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind.

 

Die Gemeinde Antdorf möchte im Zuge dieses Programms die Erhöhung der verfügbaren Bandbreite schnellstmöglich realisieren.

 

Im Folgenden wird jeweils aktuell über den Stand des Verfahrens informiert.

 

Förderschritt 7 - Kooperationsvertrag

Stellungnahme der Gemeinde bezüglich der Vorlage des Kooperationsvertrages bei der Bundesnetzagentur im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie - BbR).

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_stellungnahme_der_gemeinde_zum_kooperationsvertrag.pdf)

 

Förderschritt 6 - Zuwendungsbescheid

Die Gemeinde Antdorf hat am 13.03.2017 den Zuwendungsbescheid durch Herrn Minister Söder überreicht bekommen.

 

Förderschritt 5 - Auswahlverfahren Ergebnis

Bekanntmachung der Gemeinde Antdorf bezüglich der vorgesehenen Auswahlentscheidung im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR)

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_bekanntmachung_vorgesehene_auswahlentscheidung.pdf)

 

Förderschritt 4 - Beginn des Auswahlverfahrens
Auswahlverfahren zur Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aufbau eines NGA-Netzes im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaues von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR)
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/2e60d5a161664bbb49ff816678b50251_antdorf_auswahlverfahren_einstufig_12012016.pdf)

Karte des vorläufigen Erschließungsgebiets 
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_k3_20160331.pdf)

 

ACHTUNG!!!!

Fristverlängerung der Angebotsabgabe bis zum 27.07.2016, Verlängerung der Bindefrist des Angebotes bis zum Januar 2017.


Förderschritt 3 - Ergebnis des Markterkundungsverfahrens

Ergebnis des Markterkundungsverfahrens im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR) 
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_markterkundung_ergebnis-7.pdf)

 

Förderschritt 2 - Markterkundung mit vorläufigem Erschließungsgebiet

Bekanntmachung der Markterkundung

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_markterkundung_bekanntmachung-13.pdf)

 

Förderschritt 1 - IST-Versorgung

Das vorläufige Erschließungsgebiet mit Ist-Versorgung vor Markterkundung kann hier abgerufen werden

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/38699bc917d66ba5a7e4ffa73f143ad9_antdorf_k1_20150317.pdf)

 

Interkommunale Zusammenarbeit

Bitte beachten Sie im Zuge des Verfahrens, dass es sich um eine interkommunale Zusammenarbeit der fünf Gemeinden Antdorf, Habach, Obersöchering, Sindelsdorf und Eberfing handelt.

 

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

 

Herr Kostalek

[Bekanntmachung Markterkundung]

[Karte Antdorf]

[Ergebnis Markterkundung]

[Karte vorläufiges Erschließungsgebiet]

[Auswahlverfahren]

[Bekanntmachung vorgesehene Auswahlentscheidung]

[Stellungnahme der Gemeinde zum Kooperationsvertrag]